Szekszárd, 1948.
Was heist das schon, wenn mann mich auch Mensch nennt?
Mein wahres Wesen ist die Seele, die Liebe,
Die ganze Welt ist mein Zuhausem,
und das Universum mein Heimatland.Ich trat den Weg der Liebe allein an,
voller Glauben und Begeisterung,
Bei jedem Schritt schlossen sich mir Reisende an,
und so wurden wir zu einer Karawane.
(Darshan Singh)
Mein Name ist Jenő Balogh, ich bin Maler.
Meine Bilder male ich unter dem Motto: „Retten wir unsere Welt” und „Planetares Bewusstsein”.
Ich hatte mehrere kollektive und individuelle Ausstellungen in der Welt, in Rio de Janeiro, Santiago de Chile, Budapest, Montevideo, New Delhi und Athen, wo ich auf der II. Kultur Olympiade 1999. eine Bronzemedaille erhalten habe.
Ich bin Mitglied von mehreren internationalen Künstlergesellschaften.
Nach meiner Initiative wurde der Welttag der Wohltätigkeit gegründet, der 5. September, der Todestag von Mutter Theresa von Calcutta.
Dieser Tag wurde am 23. Mai 2011 vom Ungarischen Parlament abgestimmt und am 17. Dezember 2012 von der Generalversammlung der UNO anerkannt.
Im April 2011 erklärte der Generalsekretär der UNO Ban ki Moon in unserer Heimat: „Mutter Theresa hat uns ein Erbe hinterlassen, das unbedingt erhalten werden muss, denn es dient der Erschaffung des wahren Friedens.”
In diesem Sinne möchte ich auch meine Tätigkeit in der Zukunft weiterführen.
Das Wort "Kunstmaler" bedeutet, daß er intensive Wahrnehmungen und spontane Einsichten hat. Er erkennt, wie wir unsere Umwelt zerstören, daß wir mit der Natur verbunden sind, und daß unser kleiner Planet eins mit dem Weltall ist. "Verantwortungsbewußt sein" bedeutet, daß er uns seine Wahrnehmungen und Einsichten durch seine Werke bewußt mitteilt und vermittelt.
Dieses ist in unseren Tagen sehr wichtig. Wir alle brauchen intensive Wahrnehmungen und echte Einsichten. Ohne diese verwüsten wir unsere Umwelt weiter, wir trennen uns von der Natur und dem Kosmos in dem falschen Bewußtsein, daß wir auch so leben und uns entwickeln können. Wir brauchen ein neues Bewußtsein, welches uns wieder mit der Natur und miteinander verbindet.
Der Künstler und die Kunst sind die Träger dieses Bewußtseins. Er hat also eine große Verantwortung der heutigen und künftigen Generation gegenüber. Die Kunst ist in der Gesellschaft überall präsent: sie formt die Städte durch die Architektur und Städteplanung, durch die Musik dringt sie in die Herzen ein, durch die Literatur, den Film und das Theater unterhält, informiert, fordert sie uns heraus, und sie gestaltet das Fernsehprogramm bunter. Die Kunst, auch wenn wir sie selten als solche erkennen, gestaltet unsere Gesellschaft tiefgreifend, sowohl in der "reinen" als auch in der "angewandten" Form.
Die führenden Künstler zahlreicher Kunstrichtungen verhalten sich den gesellschaftlichen Problemen gegenüber genauso zurückhaltend, wie die Wissenschaftler, die sich immer mehr in sich selbst zurückziehen. Die Trennung der Kunst von der Gesellschaft, anders als die Suche nach der Unabhängigkeit von den gesellschaftlichen Zwängen in der Wissenschaft, ist eine typische Erscheinung des 20. Jahrhunderts. Früher zeigten die meisten Künstler eine generelle Interesse sowohl für die Literatur, als auch für die gesellschaftlichen Fragen, für die Politik und Kunst. Die Schriftsteller von Aristophanes bis Balzac betonten die Einheit dieser Interessen. Balzac behauptete, er habe mit seiner Feder beendet, was Napoleon mit seinem Schwert begonnen habe, und weder Goethe noch Wagner zögerten in ihren Werken gesellschaftliche Botschaften zu vermitteln.
Das Ausscheiden der Kunst aus den gesellschaftlichen Hauptströmungen trennt die Menschheit von den wichtigen Quellen ihrer Schöpferkraft. Die Kunst formt die Phantasie, führt uns zu neuen Erkenntnissen hinsichtlich der menschlichen Natur und der gesellschaftlichen Beziehungen, sie zeigt uns den Weg zu neuen Bestrebungen und Zielen. Die Künstler machen uns durch ihre Werke Veränderungen und Neues bekannt, sie helfen bei der Ausprägung moderner, sich neu entwickelnder Ansichten, und zeigen neue Werte und Ideale auf.
Diese Aufgabe hat Jenô Balogh übernommen und mit seinen Bildern hervorragend erfüllt. Deshalb ist er auch Mitglied des "Budapest-Klubs", wo er zusammen mit den anderen Mitgliedern dazu beiträgt, daß sich in den breiten Schichten der heutigen Gesellschaft ein neues, unserer Epoche entsprechendes "universelles Bewußtsein" entwickelt.Dr. Ervin László Vorsitzender des Budapest Klubs
Jenő Balogh
7100 Szekszárd
Hungary
Telefon: 36 -74/416-916
Zusammengestellt von: János Hollendus